…ok, ich glaube ich muss euch warnen: Dies könnte etwas in einer Liebeserklärung an Christopher Nolan ausarten. Ich versuche mich zurück zu halten, denn einen Tag nach dem Kinobesuch sind die Erinnerungen vielleicht noch etwas sehr in undifferenzierter Euphorie getränkt. Aber ich muss es einfach loswerden: Inception ist genial – ein Meisterwerk.
Ich werde sicher keine Spoiler preisgeben, das würde gerade bei diesem Film zu viel kaputt machen. Je weniger man im Vorfeld über den Film weiss (bei dem momentanen Hype ist das nicht gerade einfach), je besser. Für alle die noch keinen Trailer gesehen haben, bitte folgt der Markierung:
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EDH steht für Elder Highlander Dragon, einem Mulityplayerformat in Magic, das ursprünglich von Judges entwickelt wurde. Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Bei uns wird es sehr häufig gespielt, so zwischendurch, nach oder vor einem FNM…
Grob gibt es folgende Regeln:
- Baue ein Deck mit 100 Karten
- Jede Karte darf nur einmal vorkommen
- Jedes Set ist legal (es gibt allerdings einige Bannings)
- Wähle einen General aus, d.h. eine Legendäre Kreatur
- Verwende nur Farben, die auch auf deinem General vorkommen
- und das wichtigste: Das Ganze soll Spass machen (lass irgendwelche Unendlichkeitskombinationen u.ä.)
Das klingt jedenfalls nach jeder Menge Spass. Die genauen Regeln könnt ihr hier nachschauen. Ich liess mich nach einigem Zureden auch davon überzeugen und habe mir nun ziemlich überhastet ein Deck zusammen gestellt. Als General habe ich die etwas umstrittene Jhoira of the Ghitu ausgewählt.
Nun ist folgendes Deck herausgekommen:
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…oder so ähnlich. Nein, noch bin ich nicht verschwunden, werde es wohl auch nicht sein. Nach überstandenen Prüfungen, Festivals und einigen Rollenspieltagen, versuche ich mit dem warmen Wetter klar zu kommen. Langweilig ist mir jedenfalls nicht – ganz im Gegenteil und das verdanke ich kleinen, teuren, farbigen Pappkarten. Ja, ich spreche von dem Sammelkartenspiel Magic (siehe Wikipedia). Schrecklich was das angerichtet hat.
Weiterlesen von ‘Der Grund allen Übels…’
So, endlich geht es hier mal wieder weiter. Leider habe ich die Sache hier etwas vernachlässigt, doch man hat ja viel zu tun und so und vieles anderes geniesst höhere Priorität. Ich gelobe Besserung – muss ich beinahe, denn ich habe einiges vor. Doch dazu später.
Nun möchte ich noch kurz auf meine letzte Reise eingehen. Diesmal ging es für fünf Tage nach London. Das war bereits Ende Februar, deshalb nicht allzu neu und aktuell, doch es lohnt sich trotzdem noch einige Worte darüber zu verlieren – und natürlich Photos online zu stellen.
Zuerst einmal hat mit die Hauptstadt Grossbritanniens wirklich sehr gefallen. Die Reise war ziemlich spontan geplant, deshalb hatte ich auch nicht allzu grosse Erwartungen. Entsprechend wurden meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
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Dungeon & Dragons, der Inbegriff für Pen & Paper Rollenspiel, nun hat es auch mich erwischt. Ich wusste zwar schon länger, dass Ulisses Spiele ein neues Rollenspiel namens Pathfinder auf den Markt bringen wollte, doch eher zufällig erfuhr ich dann, dass Pathfinder ein Sprössling des berühmten Dungeon & Dragons 3.5 Regelwerks ist. Zuerst wollte ich eigentlich selbst als Spieler in einer neuen Gruppe Dungeon & Dragons und später Pathfinder ausprobieren, über die erste Spielsitzung sind wir dann aber leider nicht hinausgekommen. Doch nun hatte ich bereits Blut geleckt und interessierte mich für das System und schliesslich sollte man als Rollenspieler ja mindestens einmal während seines Hobbys das System ausprobieren.
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