Man kann ihm nicht entkommen…

Dungeon & Dragons, der Inbegriff für Pen & Paper Rollenspiel, nun hat es auch mich erwischt. Ich wusste zwar schon länger, dass Ulisses Spiele ein neues Rollenspiel namens Pathfinder auf den Markt bringen wollte, doch eher zufällig erfuhr ich dann, dass Pathfinder ein Sprössling des berühmten Dungeon & Dragons 3.5 Regelwerks ist. Zuerst wollte ich eigentlich selbst als Spieler in einer neuen Gruppe Dungeon & Dragons und später Pathfinder ausprobieren, über die erste Spielsitzung sind wir dann aber leider nicht hinausgekommen. Doch nun hatte ich bereits Blut geleckt und interessierte mich für das System und schliesslich sollte man als Rollenspieler ja mindestens einmal während seines Hobbys das System ausprobieren.

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…und noch viel weiter!

Cover des Traveller Grundregelwerks

Traveller Grundregelwerk

So, und nun der versprochene zweite Teil zu meinen neu erworbenen Rollenspielbüchern. Diesmal möchte ich kurz Traveller etwas näher beleuchten.

Ich habe bereits einmal Traveller gespielt und ich kannte es auch zuvor bereits. Irgendwann, ehe ich überhaupt Rollenspiel kannte, stolperte ich im Netz über die Regeln als freier Download, habe aber leider keine Ahnung mehr wo. Vermutlich wurde es mit der Neuauflage durch den 13Mann Verlag vom Netz genommen und ich habe dann mit DSA begonnen.

Nein, Traveller löst bei mir keine Begeisterungsstürme aus, beziehungsweise wenn, dann nur partiell. Ich habe nur spärlich mit Zufallssystemen, d.h. wo der Würfel über die Erschaffung und die Weiterentwicklung des Helden entscheidet, gespielt. Jedoch war meine erste Rollenspielerfahrung mit DSA3 und dieses besitzt ein ebensolches Zufallssystem.Hätte ich nicht gewusst, dass es bei DSA eine vierte Edition gibt, hätte ich nach meinen ersten Erfahrungen wohl nie wirklich mit Rollenspiel begonnen, denn DSA3 hat mir ganz und gar nicht gefallen – vor allem wegen diesem Zufallssystem.

Und nun kommt Traveller und führt dieses Konzept der gewürfelten Charaktererschaffung noch viel weiter und in jeder Konsequenz durch. Natürlich bin ich da einmal skeptisch und nach meinem einen Spielabend mit Traveller hat sich diese Skepsis nur verstärkt. Trotzdem steht das Grundregelwerk nun bei mir im Regal und ich würde gerne mit ihm spielen und leiten – Traveller ist also für mich nicht wirklich gestorben.

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Bis in die Unendlichkeit…

Gleich zwei neue Rollenspiele haben es in mein Sortiment geschafft – bei DSA tut sich ja zurzeit nicht so viel, da muss man sich umsehen. Naja, eigentlich wollte ich beide schon seit längerem kaufen doch beim einen konnte ich mich nie überwinden und das andere hatte mein Versorgern mit Rollenspielen nicht auf Lager – bis letzte Woche.

Stolz darf ich nun die beiden Grundregelwerke zu Heredium und Traveller vorstellen. Beide wurden bereits seit längerem vom 13Mann Verlag veröffentlicht. Während Traveller eine Neuauflage eines ursprünglich 1977 veröffentlichen Sci-Fi-Systems ist, stellt Heredium ein komplett neues System deutschen Ursprungs (Veröffentlichung: 2008) im Endzeit-Setting dar. Beide möchte ich kurz vorstellen, so dass man in etwa weiss, wovon ich in den nächsten Wochen dauernd schwärmen werde…und noch Spieler suche.

Heute erst einmal einige Worte zu Heredium. Mit Traveller befasse ich mich ein andermal.
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Science of motivation

Ich wollte ja eigentlich diesen Herbst damit beginnen Germanistik zu studieren, doch ich habe bereits nach drei Wochen aufgegeben und begonnen das genaue Gegenteil zu studieren: Betriebswirtschaft. Die Beweggründe dazu erkläre ich gerne ein ander mal, jedenfalls bereue ich den Schritt bisher nicht. Nur habe ich eigentlich viel zu wenig Zeit mich um das Studium zu kümmern, obwohl ich den gelernten Stoff regelmässig repetieren sollte etc. Naja, jedenfalls möchte ich, auch zu meinem eigenen Nutzen, einige für mich neue und faszinierende Erkenntnisse während des Studiums hier publizieren. Heute mache ich den Anfang dazu.

Beginnen will ich jedoch nicht mit etwas, dass ich während einer Vorlesung an der Universität gelernt habe, sondern vor der Vorlesung, denn da habe ich auf dem iPhone mal wieder eine Rede auf TED angeschaut. Wer TED nicht kennt, sollte da dringend etwas nachholen. Eigentlich ist TED eine jährliche Konferenz über Technologie, Entertainment und Design. Interessant sind vor allem die TED Talks, kurze Vorträge unter 20 Minuten zu Themen mit meist innovativen und kreativen Idee. Deshalb der Slogan “TED Ideas worth spreading”. Jedenfalls wurde ich über Facebook auf folgendes Video aufmerksam gemacht:

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Zweiter Anlauf

So, ein zweiter Anlauf und vorerst ein etwas besseres Resultat. Ich spreche vom WordPress Update. Zusammen mit diesem habe ich ebenfalls das Theme aktualisiert und so auf Anhieb habe ich bisher nichts gefunden, dass nicht mehr funktioniert. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Mit den Plugins hat das leider noch nicht ganz geklappt. Vor allem die Photogalerie macht mir ziemliche Sorgen, aber das kriege ich hoffentlich auch bald noch in den Griff.

Dafür geht es auch in Kürze mit dem Blog an sich weiter. Seit meiner Rückkehr aus Irland ist es hier leider ziemlich ruhig geworden, doch im wirklichen Leben ist alles umso hektischer und darüber lässt sich auch einiges schreiben. So langsam kehrt nämlich wieder Alltag ein und man findet hoffentlich wieder etwas mehr Zeit um die eigene Webseite zu pflegen.

Also: Wer noch irgendwelche Fehler o.ä. findet, soll sich doch bitte melden. Ansonsten kann man hier bald mal wieder etwas mehr lesen und das gleich auch mit einer neuen Kategorie ;)