Monatliches Archiv für Juli, 2009

Cliffs of Moher – Manifested feeling of freedom

Eigentlich wollte ich ja häufiger schreiben. Regelmässiger. Vorsätze und so…im Eimer. Ich hab einfach keine Zeit für solche Spässe ;) Doch jetzt arbeite ich mal etwas nach. Zuerst einmal die Cliffs von Moher. Letzten Sonntag nahm ich an der Tour zu den Cliffs teil. Während es am Samstag zuvor noch so stark geregnet hatte, wie ich es in meinem ganzen Leben noch selten erlebt habe, hatten wir am Sonntag tolles Wetter. Tja, selbst das Wetter richtet sich nach meinem Plänen. Toll!

Die Cliffs sind wohl die bekanntesten Steilklippen von Irland, auch wenn sie “nur” 200 Meter hoch sind. 200 Meter ist ganz schön viel und die Klippen sind wirklich toll. Die Gischt wird mit dem Wind die ganzen 200 Meter hoch getragen. Wenn man dort oben steht und über die ganzen Klippen hinweg sieht, das Meer unter einem an die Felsen donnert, der Wind einen fast zu Boden wirft und die Möwen über einem kreischen: Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Man fühlt sich frei, lebendig und doch so klein. Bilder können da wirklich nur einen Bruchteil davon wiedergeben, doch ich habe trotzdem viel zu viele gemacht.

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Connemara – The nature of Ireland

Connemara (irisch: Conamara), ist eine Region im Westen Irlands in der Grafschaft Galway, im Westen der Provinz Connacht. Es entspricht dem Teil der Grafschaft, der westlich des Sees Lough Corrib und der Barony of Ross (auch bekannt unter Joyces Country) liegt, die sich bis in die nördlichere Grafschaft Mayo erstreckt. (Quelle: Wikipedia)

Die Schule bietet drei verschiedene Wochenendtouren an um Irlands Natur kennen zu lernen:

  • Connemara
  • Aran Islands
  • Burren and the Cliffs of Moher

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First week at school

Nun ist sie bereits vorbei: Die erste Woche in der Schule ist bereits vorbei. Wie immer: Es ging alles so schnell vorbei. Wo fangen wir an? Am Montag begann die Schule bereits um 8.30, weil man sich registrieren muss. Mein Schulweg nimmt etwas mehr als 30 Minuten zu Fuss in Anspruch. Da die Iren das Wort “Fussgänger” nicht zu kennen scheinen und wie Verrückte fahren, ist der Weg immer wieder ein Abenteuer.

Anyway: Die Atlantic Language School ist in einem sehr modernen Gebäude gleich im Stadtzentrum von Galway platziert. Das Gebäude wurde, wie die meisten grossen Häuser in Irland, erst in den letzten 5 oder 10 Jahren gebaut worden. Auf einem ganzen Stock sind einige Büros, eine Reception und ca. 25 Schulräume verteilt. An sich alles ganz übersichtlich. Das erste was mir an diesem Montag auffiel, dass es sehr viele neue Schüller hatte. Wohl mindestens 30 neue Schüler. Was wirklich etwas schade ist, dass viele von denen ebenfalls aus der Schweiz kommen und so während der Pause oft Schweizerdeutsch gesprochen wird. Dann muss man halt konsequent sagen, dass man hier nur Englisch spreche.

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