EDH steht für Elder Highlander Dragon, einem Mulityplayerformat in Magic, das ursprünglich von Judges entwickelt wurde. Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Bei uns wird es sehr häufig gespielt, so zwischendurch, nach oder vor einem FNM…
Grob gibt es folgende Regeln:
- Baue ein Deck mit 100 Karten
- Jede Karte darf nur einmal vorkommen
- Jedes Set ist legal (es gibt allerdings einige Bannings)
- Wähle einen General aus, d.h. eine Legendäre Kreatur
- Verwende nur Farben, die auch auf deinem General vorkommen
- und das wichtigste: Das Ganze soll Spass machen (lass irgendwelche Unendlichkeitskombinationen u.ä.)
Das klingt jedenfalls nach jeder Menge Spass. Die genauen Regeln könnt ihr hier nachschauen. Ich liess mich nach einigem Zureden auch davon überzeugen und habe mir nun ziemlich überhastet ein Deck zusammen gestellt. Als General habe ich die etwas umstrittene Jhoira of the Ghitu ausgewählt.
Nun ist folgendes Deck herausgekommen:
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…oder so ähnlich. Nein, noch bin ich nicht verschwunden, werde es wohl auch nicht sein. Nach überstandenen Prüfungen, Festivals und einigen Rollenspieltagen, versuche ich mit dem warmen Wetter klar zu kommen. Langweilig ist mir jedenfalls nicht – ganz im Gegenteil und das verdanke ich kleinen, teuren, farbigen Pappkarten. Ja, ich spreche von dem Sammelkartenspiel Magic (siehe Wikipedia). Schrecklich was das angerichtet hat.
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Dungeon & Dragons, der Inbegriff für Pen & Paper Rollenspiel, nun hat es auch mich erwischt. Ich wusste zwar schon länger, dass Ulisses Spiele ein neues Rollenspiel namens Pathfinder auf den Markt bringen wollte, doch eher zufällig erfuhr ich dann, dass Pathfinder ein Sprössling des berühmten Dungeon & Dragons 3.5 Regelwerks ist. Zuerst wollte ich eigentlich selbst als Spieler in einer neuen Gruppe Dungeon & Dragons und später Pathfinder ausprobieren, über die erste Spielsitzung sind wir dann aber leider nicht hinausgekommen. Doch nun hatte ich bereits Blut geleckt und interessierte mich für das System und schliesslich sollte man als Rollenspieler ja mindestens einmal während seines Hobbys das System ausprobieren.
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Traveller Grundregelwerk
So, und nun der versprochene zweite Teil zu meinen neu erworbenen Rollenspielbüchern. Diesmal möchte ich kurz Traveller etwas näher beleuchten.
Ich habe bereits einmal Traveller gespielt und ich kannte es auch zuvor bereits. Irgendwann, ehe ich überhaupt Rollenspiel kannte, stolperte ich im Netz über die Regeln als freier Download, habe aber leider keine Ahnung mehr wo. Vermutlich wurde es mit der Neuauflage durch den 13Mann Verlag vom Netz genommen und ich habe dann mit DSA begonnen.
Nein, Traveller löst bei mir keine Begeisterungsstürme aus, beziehungsweise wenn, dann nur partiell. Ich habe nur spärlich mit Zufallssystemen, d.h. wo der Würfel über die Erschaffung und die Weiterentwicklung des Helden entscheidet, gespielt. Jedoch war meine erste Rollenspielerfahrung mit DSA3 und dieses besitzt ein ebensolches Zufallssystem.Hätte ich nicht gewusst, dass es bei DSA eine vierte Edition gibt, hätte ich nach meinen ersten Erfahrungen wohl nie wirklich mit Rollenspiel begonnen, denn DSA3 hat mir ganz und gar nicht gefallen – vor allem wegen diesem Zufallssystem.
Und nun kommt Traveller und führt dieses Konzept der gewürfelten Charaktererschaffung noch viel weiter und in jeder Konsequenz durch. Natürlich bin ich da einmal skeptisch und nach meinem einen Spielabend mit Traveller hat sich diese Skepsis nur verstärkt. Trotzdem steht das Grundregelwerk nun bei mir im Regal und ich würde gerne mit ihm spielen und leiten – Traveller ist also für mich nicht wirklich gestorben.
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Gleich zwei neue Rollenspiele haben es in mein Sortiment geschafft – bei DSA tut sich ja zurzeit nicht so viel, da muss man sich umsehen. Naja, eigentlich wollte ich beide schon seit längerem kaufen doch beim einen konnte ich mich nie überwinden und das andere hatte mein Versorgern mit Rollenspielen nicht auf Lager – bis letzte Woche.
Stolz darf ich nun die beiden Grundregelwerke zu Heredium und Traveller vorstellen. Beide wurden bereits seit längerem vom 13Mann Verlag veröffentlicht. Während Traveller eine Neuauflage eines ursprünglich 1977 veröffentlichen Sci-Fi-Systems ist, stellt Heredium ein komplett neues System deutschen Ursprungs (Veröffentlichung: 2008) im Endzeit-Setting dar. Beide möchte ich kurz vorstellen, so dass man in etwa weiss, wovon ich in den nächsten Wochen dauernd schwärmen werde…und noch Spieler suche.
Heute erst einmal einige Worte zu Heredium. Mit Traveller befasse ich mich ein andermal.
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