Tag Archiv für 'Reisen'

Besuch bei den Briten

So, endlich geht es hier mal wieder weiter. Leider habe ich die Sache hier etwas vernachlässigt, doch man hat ja viel zu tun und so und vieles anderes geniesst höhere Priorität. Ich gelobe Besserung – muss ich beinahe, denn ich habe einiges vor. Doch dazu später.

Nun möchte ich noch kurz auf meine letzte Reise eingehen. Diesmal ging es für fünf Tage nach London. Das war bereits Ende Februar, deshalb nicht allzu neu und aktuell, doch es lohnt sich trotzdem noch einige Worte darüber zu verlieren – und natürlich Photos online zu stellen.

Zuerst einmal hat mit die Hauptstadt Grossbritanniens wirklich sehr gefallen. Die Reise war ziemlich spontan geplant, deshalb hatte ich auch nicht allzu grosse Erwartungen. Entsprechend wurden meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

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Evil fairys, goodbyes and Guinness

Mindestens einen Beitrag über Irland bin ich noch schuldig, denn über meine letzten Tage in Irland habe ich noch nichts geschrieben. Seit letzten Sonntag bin ich nun bereits wieder zurück in der Schweiz, arbeite wieder und fiebere dem Studiumsbeginn entgegen. Doch jetzt möchte ich zuerst noch einmal meinen Abschied von Irland beleuchten.

Am Mittwoch ging ich wie angekündigt ein zweites Mal zu den Celtic Tales, der Erzählstunde von Rab Swannock Fulton und wieder war es ein zauberhafter Abend voll mit bösen Feen, Nymphen, Teufeln und Dämonen. Diesmal habe ich sogar einige Photos gemacht. Ihr könnt sie in der Galerie “Galway” sehen.

Am Donnerstag war dann bereits mein letzter Tag in Galway selbst, denn am Freitag morgen wollte ich bereits mit dem Bus nach Dublin fahren umd dort dann noch die letzten Tage bis zum Sonntag zu verbringen. Der Abschied von meiner Gastfamilie war härter als ich es erwartet habe, in diesen zwei Monaten habe ich sie wirklich sehr lieb gewonnen. Mit meinem Lehrer habe ich noch meine Chancen für das Cambrigde Cambridge Certificate in Advanced English (kurz CAE) angesehen. Ich habe von ihm ein Beispielexamen erhalten und dieses hätte ich bereits bestanden. Viel müsste ich also für das Examen gar nicht mehr tun. Vermutliche absolviere ich es dann im Dezember in der Schweiz.

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Now the days are numbered

Am Sonntag geht mein Flug zurück in die Schweiz und bis dahin ist es nicht einmal mehr eine Woche. Natürlich werde ich Irland vermissen, vor allem die vielen tollen Leute die ich während meinem Aufenthalt in Galway kennen gelernt habe, doch genauso freue ich mich jetzt auch wieder auf die Rückkehr in die Schweiz. Arbeit, Studium, Freunde, Familie, das alles wartet in der Schweiz auf mich. Doch bis dahin geniesse ich meinen Aufenthalt hier in Irland noch in vollen Zügen, und das heisst nicht (nur) in vollen Zügen aus dem Pint Guinness.

Am Samstag hiess es Abschied nehmen von einer französischen Mitstudentin und Mitbewohnerin. Sie kam eine Woche nach mir und blieb insgesamt sechs Wochen. Wir brachten sie am Nachmittag an den Flughafen von Galway (ja, Galway hat einen eigenen Flughafen, der ist aber sehr, sehr klein). Vorher gabs jedoch zum Abschied noch ein richtiges Irisches Frühstück in einem kleinen Café. D.h.: Gebratener Speck, Spiegeleier (natürlich beidseitig gebraten) und Würste. Auf die Baked Beans habe ich verzichtet. Dazu eigentlich Tee, aber ich konnte auch einen Kaffee ergattern, der sogar einigermassen Geschmack hatte.

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Connemara – The nature of Ireland

Connemara (irisch: Conamara), ist eine Region im Westen Irlands in der Grafschaft Galway, im Westen der Provinz Connacht. Es entspricht dem Teil der Grafschaft, der westlich des Sees Lough Corrib und der Barony of Ross (auch bekannt unter Joyces Country) liegt, die sich bis in die nördlichere Grafschaft Mayo erstreckt. (Quelle: Wikipedia)

Die Schule bietet drei verschiedene Wochenendtouren an um Irlands Natur kennen zu lernen:

  • Connemara
  • Aran Islands
  • Burren and the Cliffs of Moher

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Arrived – safe and happy

Gestern zu später Stund bin ich schliesslich bei meiner Gastfamilie, den Gilmores, angekommen. 8 € hatte der Taxifahrer verlangt, und mich gleich gewusst zu beunruhigen, denn er sagte, dass man in der Gegend lieber nicht alleine unterwegs sein sollte, sobald es dunkel werde.

Naja, jedenfalls ist die Gegend, in der ich die nächsten zwei Monate wohne, wohl eine ziemlich typische für Irland: Jede Menge kleiner Reiheneinfamilienhäuser. Es ist wirklich lustig durch diese Strassen zu gehen. Sobald es nicht mehr regnet, werde ich ein paar Photos machen. Das Ehepaar Gilmore bewohnt eines dieser Häuser. Ich lernte erst einmal nur Carol kennen: Sie ist wirklich sehr nett und freundlich und in etwa so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Sie redet sehr viel, aber da sie ursprünglich aus Wisconsin (USA) stammt, hat sie keinen starken irischen Dialekt und so verstehe ich eigentlich alles. Sie reist für ihr Leben gerne und wenn sie Japan oder Korea besucht, dann kommt sie bei ehemaligen Studenten bei ihr unter. Mit diesen pflegt sie jedenfalls zum Teil noch Jahre lang Kontakt und viele kommen sie später wieder besuchen.

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