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	<title>alea iacta est &#187; Video</title>
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	<description>Blog über Würfel und Feder</description>
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		<title>Träume machen es möglich&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;ok, ich glaube ich muss euch warnen: Dies könnte etwas in einer Liebeserklärung an Christopher Nolan ausarten. Ich versuche mich zurück zu halten, denn einen Tag nach dem Kinobesuch sind die Erinnerungen vielleicht noch etwas sehr in undifferenzierter Euphorie getränkt. Aber ich muss es einfach loswerden: Inception ist genial -- ein Meisterwerk. Ich werde sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ok, ich glaube ich muss euch warnen: Dies könnte etwas in einer Liebeserklärung an Christopher Nolan ausarten. Ich versuche mich zurück zu halten, denn einen Tag nach dem Kinobesuch sind die Erinnerungen vielleicht noch etwas sehr in undifferenzierter Euphorie getränkt. Aber ich muss es einfach loswerden: Inception ist genial -- ein Meisterwerk.</p>
<p>Ich werde sicher keine Spoiler preisgeben, das würde gerade bei diesem Film zu viel kaputt machen. Je weniger man im Vorfeld über den Film weiss (bei dem momentanen Hype ist das nicht gerade einfach), je besser. Für alle die noch keinen Trailer gesehen haben, bitte folgt der Markierung:</p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<p><span class="youtube">
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<param name="allowFullScreen" value="true" />
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<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=66TuSJo4dZM&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=66TuSJo4dZM</a></p></p>
<p>Wie erwähnt, durfte ich mir den Film gestern zu Gemüt führen und ich habe schon lange nicht mehr so gebannt auf die Leinwand gestarrt -- und dabei sind nicht einmal die Spezialeffekte Schuld (vgl. Avatar). Der Film hat einfach alles, was das (jedenfalls mein) Herz begehrt: Eine innovative Idee, eine dichte und spannende Handlung, gute Action, passende Musik (ja, Hans Zimmer kann wider Erwarten sich auch mal wieder neu erfinden) und überzeugende Schauspieler. Dass der Film über zwei Stunden dauert, bemerkt man gar nicht. Keine Sekunde Langweile, keine einzige. Nach der ersten Hälfte meinte ich: &#8220;Bisher genial, aber noch kann es der Film mit einem blöden, verworrenen Ende versemmeln.&#8221; Er tut es nicht und erhält die Qualität bis zum Ende aufrecht -- auch wenn das Ende gemein ist.</p>
<p>Zudem ist der Film übrigens ein tolles Beispiel um den Unterschied zwischen komplex und kompliziert zu erklären. Viel liest man im Vorfeld, dass die Handlung sehr verworren und kompliziert sei. Sie ist zugegebenermassen sehr komplex und wer sich Filme wie Transformers gewohnt ist und auch so ins Kino geht (wirklich nichts gegen Transformers&#8230;), der wird seine Mühe haben. Aber mit genügender Aufmerksamkeit ist der Film zwar komplex, aber nicht kompliziert.</p>
<p>Interessanterweise ist der Film trotz allem &#8220;Anspruch&#8221; für ein breites Publikum konzipiert. Schliesslich ein Blockbuster. Aber ob Mann noch Frau, ob Jung oder Alt, noch Links oder Rechts -- der Film weiss wohl breit zu überzeugen. Nur das Vorstellungsvermögen wird wohl etwas strapaziert.</p>
<p>So denn&#8230;strömt in die Kinosäle solange es noch miserables Wetter ist -- es ist das Geld wert.</p>
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		<title>Science of motivation</title>
		<link>http://www.aleaiactaest.ch/2009/10/science-of-motivation/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
				<category><![CDATA[gelernt]]></category>
		<category><![CDATA[Human Ressources]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Software Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte ja eigentlich diesen Herbst damit beginnen Germanistik zu studieren, doch ich habe bereits nach drei Wochen aufgegeben und begonnen das genaue Gegenteil zu studieren: Betriebswirtschaft. Die Beweggründe dazu erkläre ich gerne ein ander mal, jedenfalls bereue ich den Schritt bisher nicht. Nur habe ich eigentlich viel zu wenig Zeit mich um das Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte ja eigentlich diesen Herbst damit beginnen Germanistik zu studieren, doch ich habe bereits nach drei Wochen aufgegeben und begonnen das genaue Gegenteil zu studieren: Betriebswirtschaft. Die Beweggründe dazu erkläre ich gerne ein ander mal, jedenfalls bereue ich den Schritt bisher nicht. Nur habe ich eigentlich viel zu wenig Zeit mich um das Studium zu kümmern, obwohl ich den gelernten Stoff regelmässig repetieren sollte etc. Naja, jedenfalls möchte ich, auch zu meinem eigenen Nutzen, einige für mich neue und faszinierende Erkenntnisse während des Studiums hier publizieren. Heute mache ich den Anfang dazu.</p>
<p>Beginnen will ich jedoch nicht mit etwas, dass ich während einer Vorlesung an der Universität gelernt habe, sondern vor der Vorlesung, denn da habe ich auf dem iPhone mal wieder eine Rede auf TED angeschaut. Wer TED nicht kennt, sollte da dringend etwas nachholen. Eigentlich ist TED eine jährliche Konferenz über <strong>T</strong>echnologie, <strong>E</strong>ntertainment und <strong>D</strong>esign. Interessant sind vor allem die TED Talks, kurze Vorträge unter 20 Minuten zu Themen mit meist innovativen und kreativen Idee. Deshalb der Slogan &#8220;TED Ideas worth spreading&#8221;. Jedenfalls wurde ich über Facebook auf folgendes Video aufmerksam gemacht:</p>
<p><span class="youtube">
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<param name="allowFullScreen" value="true" />
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<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rrkrvAUbU9Y&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=rrkrvAUbU9Y</a></p></p>
<p><span id="more-400"></span></p>
<p>Ich kann wirklich jedem nur empfehlen, die 18-Minuten zu investieren, sie sind wirklich aufschlussreich. Trotzdem hier kurz eine Zusammenfassung:</p>
<p>Daniel Pink sagt, dass eines der Grundprinzipien, dass unsere Wirtschaft normalerweise anwendet um Menschen zu motivieren, nämlich Belohungen und Anreize, bei den meisten Aufgaben, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, nichts hilft oder sogar schadet. Er belegt dies mit verschiedenen Experimenten, wo Probanden vor das Kerzen-Problem vom Psychologe Karl Duncker (<a title="Wikipediartikel zu Karl Duncker" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Duncker" target="_blank">englischer Wikipediaartikel</a>) gestellt wurden. Die Grundaussage ist folgende: Durch das Setzen von Anreizen (überlicherweise finanzielle Anreize für gute Arbeit), wird der Fokus verengt. Dies hilft bei Routinearbeiten, ist jedoch schädlich bei Aufgaben, die ein hohes Mass an Kreativität erfordern, da man durch die Verkleinderung des Horizonts nicht über bewährte Muster hinaus denken kann (Duncker brauchte dafür den Begriff des funktionalen Denkens).</p>
<p>Anschliessend stellt er ein alternatives Konzept zur Motivierung auf, dass wesentlich von drei Faktoren abhängt: Autonomy (Autonomie), Mastery (Überlegenheit) und Purpose (Bestimmung). Er geht dann nur noch auf die Autonomie ein und bringt hier Beispiele -- hier besonders interessant für mich und mein Umfeld -- aus der IT-Branche. Allen voran Atlassian, einer australischen Software-Firma, deren Partner das Unternehmen ist, für das ich arbeite. Diese haben so gennante FedEx-Days eingeführt, einen Tag, wo jeder Mitarbeiter an dem arbeiten kann, woran er will -- nur nicht an dem, was er üblicherweise macht. Danach präsentieren diese Entwickler dies ihren Teamkollegen. So wurden extrem kreative und innovative Ideen verwirklicht. Google nutzt ein ähnliches Modell, wo die Entwickler 20% ihrer Zeit völlig frei verwenden können. So sollen angeblich Ideen für Produkte wie Google Mail u.ä. entstanden sein.</p>
<p>Ich habe mir mal die Seite von Atlassian noch etwas genauer angesehen und habe das Konzept auch bei ihnen auf dem Webauftritt gefunden.  Es ist wirklich sehr interessant sich das mal anzusehen.</p>
<p>Die Frage ist nun natürlich, ob das wirklich Zukunft hat und das nicht zu utopisch ist (was Daniel Pink am Ende des Videos ja bestreitet). Ich kann das schwer beurteilen, da fehlt mir die Erfahrung. Was ich aber mit Sichrheit sagen kann: Geld als Motivator wird tatsächlich überwertet, jedenfalls bei mir. Natürlich nehme ich Geld für gute Arbeit an, doch es ist nicht der Grund, weshalb ich gute Arbeit leiste. Viel wichtiger ist das Umfeld und da muss ich Daniel Pink eindeutig zustimmen. Zurzeit arbeite ich in einem Umfeld das sehr grosse Autonomie bietet und ich wüsste nicht, ob ich genauso viel Freude an der Arbeit hätte, wenn dem nicht so wäre und ohne Freude würde ich meine Arbeit sicherlich erheblich schlechter machen, davon bin ich überzeugt.</p>
<p>Und nun kann ich doch noch den Bogen zu einer Vorlesung in meinem Studium schlagen, als es um Anreize auf dem Arbeitsmarkt ging. Hier wurde festgestellt, dass Lohn, also eine finanzielle Gegenleistung des Arbeitgebers, bei weitem nicht das einzige oder gar ausschlaggebende für den Arbeitnehmer sein muss. Doch dazu eventuell später noch mehr.</p>
<p><strong>Links zum Thema:<br />
</strong><a title="TED" href="http://www.ted.com" target="_blank">TED (www.ted.com)</a><br />
<a title="Vortrag von Daniel Pink mit deutschen Untertiteln" href="http://www.ted.com/talks/lang/ger/dan_pink_on_motivation.html" target="_blank">Vortrag von Daniel Pink mit deutschen Untertiteln</a></p>
<p><a title="Atlassian" href="http://www.atlassian.com" target="_blank">Atlassian</a><br />
<a title="Atlassian About" href="http://www.atlassian.com/about/" target="_blank">Atlassian About</a></p>
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		<title>Guinness and Bulmers &#8211; Irish pub culture</title>
		<link>http://www.aleaiactaest.ch/2009/08/guinness-and-bulmers-irish-pub-culture/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 22:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
				<category><![CDATA[gereist]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie gehen ja manche Leute davon aus, dass ich in Irland nur von Pub zu Pub ziehe und langsam zum Alkoholiker verkomme. Natürlich ist das völlig falsch. Ich bleibe jeden Abend zuhause und lerne fleissig Englisch. Ehrlich! Nein, um ehrlich zu sein, ja mein Alkoholkonsum hat sich in Irland schon vervielfacht, doch bedenklich ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_362" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.aleaiactaest.ch/wp-content/upload/guinness.jpg"><img class="size-medium wp-image-362" title="Guinness Family" src="http://www.aleaiactaest.ch/wp-content/upload/guinness-300x225.jpg" alt="Guinness Family im Skeff" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Guinness Family im Skeff</p></div>
<p>Irgendwie gehen ja manche Leute davon aus, dass ich in Irland nur von Pub zu Pub ziehe und langsam zum Alkoholiker verkomme. Natürlich ist das völlig falsch. Ich bleibe jeden Abend zuhause und lerne fleissig Englisch. Ehrlich!</p>
<p>Nein, um ehrlich zu sein, ja mein Alkoholkonsum hat sich in Irland schon vervielfacht, doch bedenklich ist es (hoffentlich) nicht und da ich jetzt mit einer Erkältung zuhause sitze, kann ich ja mal über die Trinkgewohnheiten der Iren schreiben.</p>
<p>Ich weiss natürlich nicht, wie es bei anderen irischen Familien aussieht, aber Jim, mein irischer Gastvater geht jeden Abend in die Stadt. Egal wie das Wetter ist oder wie schlecht es ihm selbst geht. Als er mal halb krank war und ich ihn fragte, weshalb er nicht zuhause bleibe, meinte er, dass es für ihn nur umso wichtiger sei, aus dem Haus zu kommen, wenn er sich nicht gut fühle. Ausgehen heisst bei ihm folgendes: Carol, seine Ehefrau bringt ihn um 8 Uhr in die Stadt und er bestellt seine ersten 2 bis 3 Guinness beim Pub gleich neben dem Betting Shop und dann pendelt er zwischen Guinness und Wettbüro. Jeden Abend verwettet er so 20 € und gewinnt pro Woche ca. 60 € zurück. Nach 9 Uhr zieht er dann von Pub zu Pub und endet ca. um 11 Uhr im An Pucan, seinem Lieblingspub und um spätestens halb Eins geht er dann mit dem Taxi nach Hause. Jeden Abend, Montag bis Sonntag.</p>
<p><span id="more-358"></span></p>
<h4>Pub als Zentrum des sozialen Lebens</h4>
<p>Wie gesagt, weiss ich nicht, wie es in anderen irischen Familien aussieht. Fakt ist jedoch, dass die Dichte der Pubs in Galway doch einiges aussagt. Würde man genauso viele Pubs, Clubs was auch immer in eine schweizer Stadt transferieren, würden mindestens die Hälfte von ihnen eingehen. Auch wenn Galway wirklich sehr viele Touristen beherbergt, können diese Pubs nicht nur durch die Touristen versorgt werden. Iren gehen nun mal viel häufiger in den Pub. Vielleicht nicht jeden Abend wie Jim, doch trotzdem viel öfter als man sich das in der Schweiz vorstellen könnte. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Ich habe 60-jährige neben 18-jährigen gesehen. Der Pub ist für die Iren halt Zentrum vom sozialen Leben. Bei uns trifft man sich im Coop oder Migros oder man lädt die Freunde zu sich nach Hause ein. In Irland trifft man sich im Pub.</p>
<h4>&#8220;My Goodness My Guinness&#8221;</h4>
<p>Die Marktstellung von Guinness ist wirklich sehr stark. Man bekommt es in jedem Pub und ist wohl das meist verkaufte Bier in jedem Pub. Hinzukommen zahlreiche Merchandising Artikel. Getrunken wird also vor allem Bier. Der Unterschied ist jedoch, dass Alkohol kaum ausserhalb der Pubs konsumiert wird. Nie wird Bier zuhause getrunken und man sieht kaum einen Iren, der in der Strasse mit einer einer Dose Bier herumläuft. Wein wird nur im Restaurant zum Essen getrunken, ebenfalls kaum zuhause. Ein Grund mehr, weshalb die Pubs derart gefüllt sind.</p>
<p>Schliesslich ist da noch die Live Musik, wenn auch das wohl eher ein Grund ist, weshalb so viele Touristen in die Pubs gehen. Es ist wirklich kein Problem jeden Abend, auch unter der Woche, Live Musik zu finden. Das heisst aber nicht unbedingt, dass man nur Irish Folk hört. Es gibt zahlreiche Bands, die jede Art von Pop- und Rocksong covern.</p>
<p>Auch wenn in Irland viel getrunken wird, kann ich das Bild vom ewig betrunkenen Iren nicht bestätigen. Dieses Bild kommt wohl eher daher, dass eben im Vergleich zu anderen Ländern, viel mehr in der Öffentlichkeit getrunken wird. Ich habe aber noch nicht sehr viele betrunkene Menschen in den Strassen von Galway gesehen und wenn, dann waren sie es bereits bevor der Abend begann. Doch das ist nur meine Einschätzung&#8230;</p>
<p>Übrigens wurde Guinness eine lange Zeit von Ärzten als gesund empfohlen udn sogar verschrieben. Noch heute erhält man fürs Blut spenden ein Guinness, damit man sich danach wieder besser fühle.</p>
<h4>Tough rules</h4>
<p>Gleichzeitig zu einem überdurschnittlich hohen Alkoholkonsum, hat Irland auch sehr strikte Regeln was Alkohol angeht. Zum einen wusste ich nicht, dass die Limite für allen Alkohol, also auch Bier und Wein, bei 18 liegt. Ebenfalls ist es verboten, dass sich Minderjährige nach 21 Uhr in einem Pub oder einer Bar aufhalten und ich habe gehört, dass hier für die Betreiber auch sehr harte Strafen winken. So sind vor allen Pubs ab 21 Uhr Türsteher zu finden und diese greifen verhältnismässig stark durch und kontrollieren oft. Diskussionen gibt es da keine.</p>
<p>Als ich mit einem Türsteher mal etwas geredet habe, hat er mir einen weiteren Grund für die strikten Regeln genannt: Der Türsteher ist zumindest stark mitverantwortlich, wenn im Pub etwas geschieht, deshalb sind die Kontrollen da strikter. Meist schauen die Türsteher auch weniger auf das Alter, als auf die Einschätzung wie viel jemand bereits getrunken hat.</p>
<p>Grundsätzlich ist Alkohol eher teuer, denn der Staat erhebt auf Alkohol hohe Steuern. Noch teurer ist der Alkohol im normalen Supermarkt oder ähnlichem. Zudem verkauft der Tesco, die wohl grösste Supermarktkette in Irland, keinen Alkohol nach 22 Uhr. IDs werden auch dort oft verlangt.</p>
<p>Einzig bei Alkohol am Steuer liegt Irland bei der Toleranz höher als die meisten anderen EU-Länder. Mit bis 0.8‰ ist Autofahren gesetzlich kein Problem.</p>
<h4>Schockierende Bilder</h4>
<p>Zuerst war ich überhaupt erstaunt, wie viel Werbung betrieben wird um verantwortungsbewusstes Trinken zu fördern. Kein Abend vor dem Fernseher vergeht, ohne das man nicht mindestens einmal einen Werbespot von <a href="http://www.drinkaware.ie">www.drinkaware.ie</a> gesehen hat. Diese Internetadresse wird auch auf allen Werbungen für Alkohol angezeigt oder aufgedruckt.</p>
<p>Doch wirklich überrascht war ich dann später über die krassen Bilder gegen Alkohol am Steuer und zu schnelles Fahren. Hier ist man sich aus Europa doch anderes gewohnt. Hier zwei solche Werbespots:</p>
<p><span class="youtube">
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<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=EISrGgHFYJA&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=EISrGgHFYJA</a></p></p>
<p><span class="youtube">
<object width="500" height="375">
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<param name="allowFullScreen" value="true" />
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=msXVcgoHzyc&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=msXVcgoHzyc</a></p></p>
<p>Ich weiss natürlich nicht, wie viel solche Werbespots nützen. Es erinnert mich etwas an die Sache mit den Bildern auf Zigarettenpäckchen. Eindrücklich sind die Spots aber sicher. Jedenfalls auf solche, die sich das nicht gewohnt sind. Vielleicht sind die Iren ja auch bereits abgehärtet.</p>
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<h4>Links zum Thema</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.galwaybar.com/An%20Pucan%20Bar.html" target="_blank">An Pucan, mein Lieblingspub</a></li>
<li><a href="http://www.drinkaware.ie/" target="_blank">Drink Aware, Kampagne für verantwortungsbewusstes Trinken</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Terrorist</title>
		<link>http://www.aleaiactaest.ch/2009/06/du-bist-terrorist/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 07:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist auch schon etwas älter, doch sicher gibts noch welche, die das Video nicht kennen: Du bist Terrorist! Eine Kampagne gegen Terroristen. Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auch schon etwas älter, doch sicher gibts noch welche, die das Video nicht kennen:</p>
<blockquote><p>Du bist Terrorist! Eine Kampagne gegen Terroristen.<br />
Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.</p></blockquote>
<p><object width="500" height="281" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Leider betrifft das ja nicht nur Deutschland, sondern generell ist zu beobachten, wir dass Misstrauen des Staates gegenüber seinen Bürgern wächst. 1984 lässt grüssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13 Briefe &#8211; Musikalischer Mystery-Trip</title>
		<link>http://www.aleaiactaest.ch/2009/04/13-briefe-musikalischer-mystery-trip/</link>
		<comments>http://www.aleaiactaest.ch/2009/04/13-briefe-musikalischer-mystery-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Entweder ist die aufkommende Nostalgie bei den Akte X Staffeln schuld oder sont was, jedenfalls habe ich in letzter Zeit sehr viel für Mystery übrig. Auch in Sachen Rollenspiel. Schon seit einiger Zeit verfolge ich das neue, ausgesprochen mysteriöse Projekt von Erdenstern, Jens-Christian Seele und Holger Göttmann: 13 Briefe. www.youtube.com/watch?v=k6jk3_PQtsE Ich habe ehrlich gesagt keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder ist die aufkommende Nostalgie bei den Akte X Staffeln schuld oder sont was, jedenfalls habe ich in letzter Zeit sehr viel für Mystery übrig. Auch in Sachen Rollenspiel. Schon seit einiger Zeit verfolge ich das neue, ausgesprochen mysteriöse Projekt von Erdenstern, <span class="description">Jens-Christian Seele und Holger Göttmann: 13 Briefe.</span></p>
<p><span class="description"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=k6jk3_PQtsE&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=k6jk3_PQtsE</a></p></span></p>
<p><span class="description">Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, worum es genau geht. Erdenstern macht tolle Rollenspielmusik und für 13 Briefe haben sie sich selbst übertroffen in Sachen Musik. Aber was soll das ganze sonst zu tun haben?</span></p>
<p><span class="description">Seit dem Freitag, 13. März 09 sind zwei Briefe veröffentlicht worden und beide werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten. Nachlesen kann man sie unter <a title="Offizielle Webpräsenz von 13 Briefe" href="http://www.13briefe.de" target="_blank">www.13briefe.de</a>. Jedenfalls bin ich bereits völlig gefesselt und warte sehnsüchtig auf den nächsten Brief.<br />
</span></p>
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		<title>Das Leben eines Systemadministrators</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in einem Unternehmen arbeitet, kennt vielleicht den Posten des Systemadministrators. Der Typ, der an allem Schuld ist, wenn irgendetwas technisches nicht funktioniert. Von der Kaffeemaschine bis hin zum Flackern von Bildschirmen, ist er für alles verantwortlich. Nicht einfach so ein Leben. Wer es sich nicht vorstellen kann, dem sei hiermit eine Ahnung gegeben: www.thewebsiteisdown.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in einem Unternehmen arbeitet, kennt vielleicht den Posten des Systemadministrators. Der Typ, der an allem Schuld ist, wenn irgendetwas technisches nicht funktioniert. Von der Kaffeemaschine bis hin zum Flackern von Bildschirmen, ist er für alles verantwortlich. Nicht einfach so ein Leben. Wer es sich nicht vorstellen kann, dem sei hiermit eine Ahnung gegeben:</p>
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